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Warnstreiks im öffentlichen Dienst: 1000 demonstrieren

Tarife Warnstreiks im öffentlichen Dienst: 1000 demonstrieren

Kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst haben in Hamburg erneut Beschäftigte bei einem Warnstreik ihre Arbeit niedergelegt. Etwa 1000 Teilnehmer zogen am Dienstag durch die Innenstadt zu einer Kundgebung am Gewerkschaftshaus, wie die Gewerkschaften Verdi und GEW berichteten.

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Ein Mann hat vor dem roten Verdi-Logo eine Trillerpfeife im Mund.

Quelle: Patrick Seeger/Archiv

Hamburg. "Wir sind MEHR wert!" und "Tabellenletzter", hieß es auf Transparenten. Zum Warnstreik aufgerufen waren Mitarbeiter des Sozial- und Erziehungsdienstes, darunter Sozialpädagogen, Erzieher, Heilpädagogen und sozialpädagogische Assistenten.

Die Aktion ist Teil einer bundesweiten Warnstreikwelle, mit der die Gewerkschaften den Druck vor der dritten Verhandlungsrunde für die bundesweit rund eine Million Angestellten der Länder und 2,2 Millionen Beamte sowie Pensionäre von diesem Donnerstag an erhöhen wollen. Neben sechs Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten verlangen die Gewerkschaften strukturelle Verbesserungen im Tarifvertrag. Bereits in den vergangenen Wochen hatte es in der Hansestadt Warnstreiks im öffentlichen Dienst gegeben.

dpa

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