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Wasserschutzpolizei im Norden wird umgebaut

Polizei Wasserschutzpolizei im Norden wird umgebaut

Der beschlossene Umbau der Wasserschutzpolizei in Schleswig-Holstein soll von September an zügig angepackt werden. Das kündigte der Leiter der Polizeiabteilung im Innenministerium, Jörg Muhlack, am Donnerstag in Kiel an.

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Ein Boot der Wasserschutzpolizei in Kiel.

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Kiel. Künftig soll es statt sechs noch drei Reviere geben: Brunsbüttel mit 67 Beamten für die Nordsee sowie Kiel (65) und Lübeck-Travemünde (49) für die Ostsee. Mit dem Umbau wird die Wasserschutzpolizei rund 60 Stellen an die Bereiche Einsatz und Ermittlung abgeben. Hintergrund ist die Vorgabe an die Polizei, von 2018 bis 2020 von 8300 Stellen 122 abzubauen. Aber es sind auch 46 Stellen zusätzlich für den Bereich Flüchtlinge vorgesehen.

dpa

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