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Zahl neuer Flüchtlinge im Februar stark gesunken

Migration Zahl neuer Flüchtlinge im Februar stark gesunken

Die Zahl der neu in Hamburg registrierten Flüchtlinge ist im Februar erneut deutlich gesunken. Die Zahl der Menschen, die Hamburg tatsächlich unterbringen muss, blieb aber nahezu gleich.

Hamburg. 2841 Schutzsuchende seien im Februar registriert worden, teilte der Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge des Senats am Dienstag mit. Im Januar waren es noch 4044 Flüchtlinge gewesen.

Von den neu im Februar Registrierten seien nach dem Königsteiner Schlüssel 2342 Hamburg zugewiesen worden. 499 wurden auf andere Bundesländer verteilt. Von diesen Hamburg zugewiesenen Flüchtlingen mussten im Februar 2156 von den Behörden untergebracht werden, im Januar waren es 2022.

Die meisten Schutzsuchenden, nämlich 788, kamen demnach aus Afghanistan, gefolgt von Irak (479, Syrien (468), Iran (178) und Eritrea (87). Ende Januar gab es in Hamburg 21 000 Plätze an 39 Standorten der Zentralen Erstaufnahme. In den 94 Folgeunterkünften gab es 18 000 Plätze. 600 Plätze wurden im Februar neu geschaffen. Im vergangenen Jahr waren 61 600 Flüchtlinge nach Hamburg gekommen, 21 000 mussten hier untergebracht werden.

dpa

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