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Ralf Stegner stellte sich den Twitter-Usern

#fragRalf Ralf Stegner stellte sich den Twitter-Usern

Ralf Stegner (SPD) hat sich am Donnerstagnachmittag einer Diskussion mit der Twittergemeinde gestellt. Unter dem Hashtag #fragRalf konnten Nutzer ihm politische und unpolitische Fragen stellen. Der SPD-Landesvorsitzende reagierte mit Ernsthaftigkeit und Humor.

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Ralf Stegner (SPD) hat sich am Donnerstagnachmittag einer Diskussion mit der Twittergemeinde gestellt.

Quelle: Twitter/Screenshot

Kiel. Pünktlich um 14.30 bringt sich Ralf Stegner in Position.


Von Beginn an wird die Diskussion vom Thema Flüchtlinge dominiert. Auch Torge Schmidt von der Piratenpartei schaltet sich ein und fragt: "Wenn wir an unserer Belastungsgrenze in der Flüchtlingspolitik sind, bedeutet das dann, dass das Boot voll ist?" Darauf Stegner:


Ein anderer Nutzer möchte wissen: "Woher kommt das Geld für die Aufwendungen dann? Werden etwa Leistungen gekürzt, um Flüchtlinge zu finanzieren?"


Die Frage von Thore Gü taucht momentan sehr oft in politischen Diskussionen zum Thema Flüchtlinge auf:


Stegners Antwort:
 


Petra Heinsohn erwartet eine konkrete Antwort auf ihre konkrete Frage: "Herr Stegner, warum REDEN die Politiker immer nur zur Flüchtlingskrise? Zeigt uns doch mal wirklich, was Ihr schon erreicht habt!"
 

Mit seiner Antwort bleibt Stegner recht schwammig. Sind 140 Zeichen zu kurz für eine ernsthafte politische Diskussion?


Bei anderen Themenbereichen wird Stegner konkreter. Zum Beispiel beim Anliegen von Frank Berg: "Finden Sie es gerecht dass die oberen 10% der Einkommensbezieher 80% ! der gesamten Einkommenssteuer zahlen müssen?"
 


Zu den ernsthaften politischen Themen gesellen sich natürlich auch alberne Fragen der Nutzer. Stegner reagiert nicht auf jeden Tweet, beweist aber an der ein oder anderen Stelle durchaus Humor:



Nach einer Stunde verabschiedet sich der Landesvorsitzende - scheinbar durchaus zufrieden:


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KN-online (Kieler Nachrichten)

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