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Bei Verfolgungsjagd Polizisten mitgeschleift

Vatertag in Schleswig-Holstein Bei Verfolgungsjagd Polizisten mitgeschleift

Gleich zwei Autofahrer haben sich am Donnerstag in Schleswig-Holstein Verfolgungsjagden mit der Polizei geliefert. Elf Polizeiwagen verfolgten einen 22-Jährigen aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg bis nach Hamburg-Rahlstedt. Zuvor hatte er bei einer Kontrolle auf der A23 den Rückwärtsgang eingelegt und einen Polizisten mehrere Meter mitgeschleift, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Beamte wurde dabei leicht verletzt.

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Bei einer Verflogungsjagd wurde ein Polizist mitgeschleift.

Quelle: dpa

Ratzeburg/Lübeck. Als der Fahrer gegen einen Streifenwagen prallte, versuchte er zu Fuß weiterzuflüchten. Die Polizisten konnten ihn aber fassen und stellten einen Alkoholpegel von 2,22 Promille fest. Der Mann war ohne gültigen Führerschein unterwegs. Der Schaden an beiden Autos wurde auf mehr als 15 000 Euro geschätzt.

Auf der B501 bei Grömitz (Kreis Ostholstein) flüchtete ein 21-jähriger Autofahrer mit knapp 200 Stundenkilometern vor den Polizisten. Dabei versuchte er nach Angaben der Polizei die Streifenwagen zu rammen und gegen die Leitplanken zu drängen. Die Verfolgungsjagd endete, als das Auto vor einem Baum stehen blieb. Drei Streifenwagen wurden beschädigt, es entstand ein Schaden von rund 45 000 Euro. Der 21-Jährige war nicht nüchtern unterwegs: Er hatte einen Alkoholpegel von 1,77 Promille. Beide Fahrer müssen sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Sachbeschädigung verantworten.

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