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Schiff reisst Strom-Überlandleitung ab

Elbe-Lübeck-Kanal Schiff reisst Strom-Überlandleitung ab

Am Dienstag hat ein Motorschiff auf dem Elbe-Lübeck-Kanal in Höhe Mölln eine Strom-Überlandleitung abgerissen.

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Ein Motorschiff hat ein Strom-Überlandleitung abgerissen.

Quelle: Tanja Köhler

Lübeck. Den bisherigen Ermittlungen der Wasserschutzpolizei (WSP) Travemünde zufolge befuhr ein deutsches Gütermotorschiff den Elbe-Lübeck-Kanal aus Richtung Lübeck kommend in Richtung Mölln. Ungefähr zwei Kilometer vor Mölln, in Höhe der Ortschaft Hammer, hat den Ermittlungen zufolge der Matrose um 18.40 Uhr den Mast des 80 m langen Schiffes hochgekurbelt. Der Mast befindet sich zum Unterfahren der Brücken des Kanals üblicherweise in liegender Position.

Durch den aufgestellten Mast hat das Schiff eine 11-Kilovolt-Überlandleitung abgerissen. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Seitens des Wasser- und Schifffahrtsamtes Magdeburg wurde umgehend die Sperrung Kanals angeordnet. Nach der Reperatur durch die SH Netz AG wurde die Sperrung des Kanals am Mittwoch gegen 13.00 Uhr wieder aufgehoben.

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