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Nachrichten: Wirtschaft aus der Welt
Euro-Banknoten

Weltweit weniger Falschgeld – mehr in Deutschland

In Deutschland gab es im ersten Halbjahr 2017 rund neun Prozent mehr Falschgeld als noch Ende 2016.

Weltweit zogen Polizei, Handel und Banken 2017 bisher weniger Falschgeld aus dem Verkehr als noch Ende des vergangenen Jahres. Anders in Deutschland: Die Zahl gefälschter Blüten stieg um fast neun Prozent.

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Arbeitslosigkeit

Ältere Arbeitslose suchen länger nach neuem Job

420 Tage benötigten ältere Arbeitslose im vergangenen Jahr, um ihre Erwerbslosigkeit zu beenden.

Rund 60 Prozent mehr Zeit benötigen Arbeitslose zwischen 55 und 65 Jahren, um einen Job zu finden. Dies berichtet das Bundesarbeitsministerium. Während die Grünen in diesen Zahlen eine Diskriminierung älterer Erwerbsloser sehen, erkennt die Arbeitgeberseite einen gegenläufigen Trend.

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Telekommunikation

Vodafone verzeichnet Umsatzrückgang

Bei Vodafone Deutschland in Düsseldorf musste man einen Rückgang der Serviceerlöse hinnehmen.

Die britische Vodafone Group erlitt im ersten Geschäftsquartal Umsatzeinbußen. Das niederländische Mobilfunkgeschäft und zusätzliche Wechselkurseffekte gaben den Ausschlag. Für das weitere Geschäftsjahr rechnen die Briten allerdings mit steigenden Gewinnzahlen.

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1,6 Milliarden Euro

IWF billigt Milliarden-Hilfe für Griechenland

Der Internationale Währungsfonds will Griechenland mit einer weiteren Finanzspritze in Höhe von rund 1,6 Milliarden Euro unter die Arme greifen.

Mit einem Kredit über rund 1,6 Milliarden Euro will der Internationale Währungsfonds Griechenland unterstützen. Doch die Finanzspritze ist an Bedingungen gebunden.

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„Hyperloop“

Tesla darf Untergrund-Magnetbahn bauen

Skizze der von Tesla geplanten Hochgeschwindigkeits-Untergrund-Magnetbahn.

Von New York nach Washington DC. in 29 Minuten? Das ist die Vision des Tesla-Chefs Elon Musk. Verwirklicht soll sie mit dem Bau eines Hochgeschwindigkeits-Transportsystems werden. Die Genehmigung der US-Regierung hat Musk offenbar schon.

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Diplomatische Eskalation

Türkei-Krise: Was das für die Wirtschaft bedeutet

Handelsschiffe auf dem Weg durch den Bosporus.

Die Deutsch-türkische Krise spitzt sich zu. Nach der Verhaftung des deutschen Menschenrechtlers Peter Steudtner kündigt Bundesaußenminister Gabriel eine Neuausrichtung der Türkeipolitik an. Was dieser Schritt für die deutsche Wirtschaft bedeutet.

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Lebensmittel

Osteuropa kämpft für richtiges Nutella

Schmeckt süß, sorgt für Ärger: Um den Schokoladenanteil in Nutella ist ein europäischer Konflikt entbrannt.

Der Verdacht wiegt schwer: Große Konzerne verkaufen ihre Markenprodukte in Osteuropa überteuert oder mit minderwertigen Zutaten. Vier Länder fordern von der EU jetzt Gegenmaßnahmen.

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Zinsentscheidung

EZB flutet die Märkte weiter mit billigem Geld

Der Herr des Geldes: EZB-Chef Mario Draghi will noch nicht an der Zinsschraube drehen.

Die Wirtschaften stabilisieren sich europaweit, die Inflationsrate steigt – eigentlich gute Gründe für die Europäische Zentralbank, die Nullzinspolitik langsam mal zu beenden. Doch die Währungshüter wollen weiter Kurs halten, der Leitzins bleibt bei null Prozent.

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