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Nachrichten: Wirtschaft aus der Welt
„Tiefe Sorge“

China warnt USA vor Handelskrieg

US-Präsident Donald Trump (li.) und Chinas  Staatspräsident Xi Jinping bei einem Treffen im April 2017.

Im Handelsstreit mit China hat US-Präsident Donald Trump die Behörden in Washington angewiesen, die Handelspraktiken Pekings genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Reaktion aus China lässt nicht lange auf sich warten.

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Wachstumskurs setzt sich fort

Deutsche Wirtschaft wächst um 0,6 Prozent

Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft war nach Angaben des Ifo-Instituts im Juli so gut wie nie zuvor.

Die Verbraucher in Konsumlaune, niedrige Arbeitslosigkeit und volle Auftragsbücher: Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Laut Statistischem Bundesamt stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

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Kooperation mit Start-up

Aldi startet Online-Lieferdienst für US-Kunden

Kunden aus Atlanta, Dallas und Los Angeles können bald online bei Aldi einkaufen.

Aldi will sich in den USA künftig auch eine Scheibe vom boomenden Online-Lebensmittelgeschäft abschneiden. Der deutsche Discounter gab am Montag eine Partnerschaft mit dem kalifornischen Start-up Instacart bekannt, die US-Kunden das Bestellen im Internet und die Lieferung von Aldi-Artikeln nach Hause ermöglichen soll.

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E-Mobilität

Merkel hält Aus für Verbrennungsmotor für richtig

Angela Merkel beim „Forum Politik“.

Wie werden Menschen in Zukunft Auto fahren? Diese Frage bewegt die Auto-Nation Deutschland. Die Kanzlerin will dem Verbrennungsmotor den Rücken kehren. Bei einem entscheidenden Punkt legt sie sich aber nicht fest.

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Nordkorea-Krise

China verhängt Importstopp für Eisen und Fisch aus Nordkorea

Nordkorea kann immer weniger auf Chinas Hilfe zählen.

Peking erhöht den Druck auf das Regime in Pjöngjang. Chinas Führung beschloss am Montag einen Importstopp auf Eisen und Meeresfrüchten aus Nordkorea. Mehr als 80 Prozent des nordkoreanischen Außenhandels läuft über China.

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Fipronil-Eier

Foodwatch fordert härtere Strafen für Firmen

Foodwatch fordert schärfere Strafen gegenüber Firmen, die am Fipronil-Skandal beteiligt sind.

Die Verbraucher-Schützer von Foodwatch wollen Unternehmen in die Pflicht nehmen, ihre Produkte auf Gesundheitsrisiken zu testen. Zudem fordern sie in einem Aktionsplan hohe Strafzahlungen gegen die Firmen ein, wenn diese gegen Lebensmittel-Vorschriften verstoßen.

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Fipronil-Skandal

Jeder vierte Deutsche isst weniger Eier

Keine Lust auf Ei: Jedem vierten Deutschen hat der Fipronil-Skandal den Appetit verdorben.

Obwohl Fachleute die Risiken für gering halten, hat der Fipronil-Skandal vielen Menschen die Lust aufs Frühstücksei verdorben. 25 Prozent der Deutschen lassen Eier neuerdings links liegen.

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Eierskandal

20 Tonnen Fipronil-Eier in Spanien entdeckt

Mit Spanien sind nun in 16 europäischen Ländern verseuchte Eier gefunden worden.

Der Fipronil-Skandal trifft das nächste Land: In Spanien wurden 20 Tonnen belastete Flüssigeier entdeckt. Sie stammen aus Frankreich.

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