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Nachrichten: Wirtschaft aus der Welt
Steuerbetrug
Es gibt nun Zahlen darüber, was der Staat durch die Selbstanzeigen von Steuersündern in den letzten Jahren eingenommen hat: sechs Milliarden Euro seit 2010.

Reuige Steuerbetrüger haben dem Staat nach einem Medienbericht seit 2010 Mehreinnahmen von sechs Milliarden Euro eingebracht. Ein Bundesland ist Spitzenreiter.

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Grohmann
Im Januar hat Tesla den deutschen Autozulieferer Grohmann übernommen.

Anfang 2017 hat Tesla den deutschen Autozulieferer Grohmann übernommen – seitdem streiten sich die Gewerkschaft IG Metall und das Unternehmen über einen Tarifvertrag. Tesla versichert nun, dass die Arbeitsplätze sicher seien und teilt Mitarbeitern Aktien zu.

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Erstes Quartal

VW hat nach vorläufigen Zahlen im ersten Quartal operativ deutlich mehr verdient. Der Autobauer profitierte dabei ausgerechnet von einem Sorgenkind im Konzern.

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Verschiedene Flaschentypen
Der Trend zur besonderen Bierflasche wird für Deutschlands Brauereien immer teurer.

Wer ins Bierregal schaut, findet viele verschiedene Flaschen: Mit langem Hals, dickem Bauch oder Schriftzug im Glas. Im deutschen Pfandsystem müssen sie am Ende alle auseinander sortiert werden – und das wird immer teurer.

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Studie
Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln haben die Steuer-Belastung der Deutschen untersucht.

Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zahlen 4,2 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland aktuell den Spitzensteuersatz. Sie sind damit fast für die Hälfte des Einkommensteueraufkommens verantwortlich. 2,7 Millionen Deutsche zahlen dagegen gar keine Steuern.

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Streamingdienst
Netflix will in dieser Woche die Marke von weltweit 100 Millionen Abos knacken.

Fast fünf Millionen neue Kunden hat Netflix im ersten Quartal 2017 dazu gewonnen. Die Freude beim weltweit führenden Streamingdienst ist aber nur begrenzt – denn Netflix hatte mehr erwartet. Den Anlegern ist das egal: Die Aktie schießt nach kurzzeitigem Kursverfall wieder ins Plus.

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Michael Hüth
Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft.

Die Wirtschaftskrise in der Türkei wird nach Einschätzung von Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, auch nach dem Verfassungsreferendum anhalten. „Die wirtschaftlichen Probleme der Türkei werden nicht über Nacht verschwinden“, sagte er dem „Spiegel“.

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Trendwende

Nach einer längeren Phase mit steigenden Preisen deutet sich auf den Rohstoffmärkten eine Trendwende an. Der HWWI-Index für Rohstoffpreise ging im März um 6,3 Prozent zurück, teilte das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) mit.

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