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Nachrichten: Wirtschaft aus der Welt
Statistisches Bundesamt
Die Deutschen haben im ersten Quartal dieses Jahres so viel gearbeitet wie seit 1992 nicht mehr.

350,7 Stunden – so viel hat jeder Deutsche im vergangenen Quartal durchschnittlich gearbeitet. Zuletzt haben Arbeitnehmer vor 25 Jahren so viel Zeit in ihre Jobs investiert.

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Studie
Billigflieger wie Easyjet sind in Europa auf dem Vormarsch - sie bauen ihr Streckennetz aus und machen den etablierten Airlines Marktanteile streitig.

Immer mehr Strecken, sinkende Preise und zentrale Flugziele: Billigflieger wie Ryanair, Easyjet und Co sind in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Allein das Streckenangebot von Billigfliegern ist laut einer Studie gegenüber dem Vorjahr um fast 20 Prozent angestiegen.

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Europäisches Gericht
Die Landeskreditbank Baden-Württemberg will nicht mehr von der EZB überwacht werden.

Das Gericht der Europäischen Union hat die Position der Europäischen Zentralbank gestärkt. Eine Klage der Landeskreditbank Baden-Württemberg, die per Ausnahmegenehmigung einer Zwangsaufsicht durch die EZB entgehen wollte, wurde abgelehnt.

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Massiver Stellenabbau
Jeder zehnte Ford-Mitarbeiter soll entlassen werden.

200.000 Mitarbeiter hat Ford weltweit – rund jeder Zehnte davon soll bald entlassen werden. Der weltweit zweitgrößte Autobauer plant einen massiven Stellenabbau.

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Technik
Etwas größer als ein Brillenglas und wasserdicht: Der Sunscreenr.

Eincremen allein reicht nicht – man muss es auch richtig machen. Eine handliche Kamera zeigt Sonnenbadern nun, welche Hautpartien vor dem schädlichen UV-Licht geschützt sind – und wo sie noch nachlegen müssen. Bisher ist das Gerät teuer, das könnte sich aber bald ändern.

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Ölpreise steigen
Russland und die Opec wollen eine bis Juni vereinbarte Produktionskürzung deutlich ausweiten.

Bis Juni wollten die Opec und Russland weniger Öl fördern. Doch jetzt soll die Produktionskürzung deutlich ausgeweitet werden – um den Ölpreis wieder nach oben zu treiben.

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Automobilhersteller
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt wegen Untreueverdachts im Zusammenhang mit Aufwandsentschädigungen für den VW-Betriebsrat.

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt wegen Untreueverdachts gegen vier aktuelle und ehemalige hochrangige Manager des VW-Konzerns. Die Ermittlungen stehen im Zusammenhang mit Aufwandsentschädigungen für VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh.

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Von Amorelie
Die Drogeriemarkt-Kette dm verkauft in ihren Filialen ab Juli Sexspielzeug.

Anfang des Jahres überraschte dm seine Kunden mit Pfefferspray. Jetzt sorgt die Drogeriemarkt-Kette wieder für Schlagzeilen. Vom Vibrator bis zu Liebeskugeln – ab Juli gibt es in den Filialen auch Sexspielzeug zu kaufen.

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