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Aussagen von Draghi drücken Euro unter 1,08 US-Dollar

Währung Aussagen von Draghi drücken Euro unter 1,08 US-Dollar

Die Geldschleusen der Europäischen Zentralbank sind bereits extrem weit geöffnet. Doch das viele billige Geld kommt bislang nicht im gewünschten Maß in der Wirtschaft an. Das macht EZB-Chef Draghi Sorgen. Die Währungshüter könnten daher bald nachlegen.

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Die Zentrale der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main.

Quelle: Boris Roessler/Archiv
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