27 ° / 11 ° heiter

Navigation:
Digitalkommissar Oettinger will kein "gEUgle"

Internet Digitalkommissar Oettinger will kein "gEUgle"

Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat Überlegungen für den Aufbau einer europäischen Konkurrenz zum US-amerikanischen Suchmaschinen-Konzern Google eine Absage erteilt.

Voriger Artikel
Experten fordern Milliardenentlastung für Steuerzahler
Nächster Artikel
Zeitung: Kim Dotcom droht Abschiebung aus Neuseeland

Oettinger unterstützt das Wettbewerbsverfahren gegen Google, eine EU-Suchmaschine hält er aber für keine gute Idee.

Quelle: Ole Spata/Archiv

Berlin. Er halte nichts davon, "Google auf EU-Ebene kopieren zu wollen", sagte der in der Kommission für digitale Ökonomie und Gesellschaft zuständige CDU-Politiker der "Bild"-Zeitung. "Ich weiß nicht, ob solch ein "gEUgle" erfolgreich wäre." Oettinger verteidigte jedoch das EU-Wettbewerbsverfahren gegen den US-Giganten. Es gebe "ernstzunehmende Beschwerden von Mitbewerbern über Google".

Die EU-Kommission wirft Google Behinderung der Konkurrenz vor. Ein mögliches Bußgeld am Ende des Verfahrens könnte bis zu 6,6 Milliarden Euro betragen. Auch Auflagen für das Google-Geschäftsmodell in Europa sind möglich.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Anzeige
Mehr aus Nachrichten: Wirtschaft aus der Welt 2/3