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Globalfoundries will in Dresden nächste Chip-Generation entwickeln

Forschung Globalfoundries will in Dresden nächste Chip-Generation entwickeln

Das Dresdner Unternehmen Globalfoundries will mit der nächsten Generation von besonders kleinen, stromsparenden und leistungsfähigen Chips wettbewerbsfähig bleiben.

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Mitarbeiter des Chipherstellers Globalfoundries in Dresden.

Quelle: Arno Burgi

Dresden. Geschäftsführer Rutger Wijburg stellte in Dresden die auf der neuen FDX Technologie basierenden Halbleiterbausteine mit einer Struktur von 12 Nanometern vor. Diese könnten in der Industrie 4.0, in der Logistik sowie beim autonomen Fahren zum Einsatz kommen, so Wijburg.

Überall da, wo schnell große Datenmengen ausgewertet müssen. Derzeit werde an der Entwicklung gearbeitet. Ob die Produktion in Dresden erfolge, hänge auch von der finanziellen Unterstützung aus Deutschland und Europa ab. Im Frühjahr 2019 könnte mit der Produktion begonnen werden, hieß es.

Unterdessen hat Globalfoundries die ersten Prototypen seiner neuen Technologie 22 FDX ausgeliefert. 50 Kunden seien interessiert, erklärte Wijburg. Die Volumenproduktion soll dann im Januar 2017 starten. Wegen der guten Auslastung sollen zudem etwas weniger Arbeitsplätze abgebaut werden, als im Herbst 2015 angekündigt.

dpa

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