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IWF besorgt über Wachstumsaussichten der Euro-Zone

IWF IWF besorgt über Wachstumsaussichten der Euro-Zone

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Euro-Zone wegen anhaltend schwacher Wachstumsaussichten zu weiteren Reformen und zusätzlichen Konjunkturspritzen aufgefordert.

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Aktuell erholt sich die Wirtschaft in der Euro-Zone dank wachsender Binnennachfrage, niedriger Ölpreise und des schwächeren Euro, ist aber anfällig für negative Schocks.

Quelle: Jim Lo Scalzo/Archiv
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