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Kuka-Vorstand sieht gute Chancen mit chinesischem Investor

Maschinenbau Kuka-Vorstand sieht gute Chancen mit chinesischem Investor

Ein deutsches Traditionsunternehmen aus dem Hightech-Bereich wird von einem chinesischen Investor aufgekauft. Dieses Szenario sorgt seit Wochen für Unruhe. Doch der Vorstand des betroffenen Roboterbauers Kuka sieht eher die Chancen.

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Kuka-Robotor im Ford-Werk in Köln. Der Roboterbauer Kuka sieht nach der möglichen Übernahme durch chinesische Investoren bessere Wachstumsperspektiven für die nächsten Jahre.

Quelle: Oliver Berg
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