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Nach Protest von Holocaust-Opfern: KZ-Spielorte in "Ingress" gelöscht

Geschichte Nach Protest von Holocaust-Opfern: KZ-Spielorte in "Ingress" gelöscht

Nach Protesten von Holocaust-Überlebenden gegen das Smartphone-Spiel "Ingress" hat sich John Hanke, der Gründer der Google-Tochter Niantic Labs, öffentlich entschuldigt.

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Bei «Ingress», das weltweit von Millionen Nutzern auf Smartphones und Tablet-Computern gespielt wird, geht es um eine Eroberungsschlacht in einer virtuellen Welt.

Quelle: Frank Leonhardt
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