6 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Netzpolitik-Journalist: Ermittlungen sind Warnung für andere

Internet Netzpolitik-Journalist: Ermittlungen sind Warnung für andere

Der Gründer des Blogs Netzpolitik.org wirft der Bundesregierung und dem Generalbundesanwalt vor, mit den Ermittlungen wegen Landesverrats Journalisten einschüchtern zu wollen.

Voriger Artikel
Studie: Toyota bleibt Patent-Spitzenreiter
Nächster Artikel
Deutsche Brauereien können Vorjahreserfolg nicht wiederholen

Markus Beckedahl, Gründer des Blogs Netzpolitik.org, in seinem Büro in Berlin: Sein Blog zählt zu den bekanntesten in Deutschland.

Quelle: Britta Pedersen/Archiv
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Ermittlungen gegen netzpolitik.org
Foto: Generalbundesanwalt Harald Range (li.) hat Justizminister Heiko Maas (SPD) im Zuge der Landesverrats-Ermittlungen gegen zwei Journalisten politische Einflussnahme auf die Justiz vorgeworfen.

Generalbundesanwalt Range geht in die Offensive und greift seinen Dienstherren Maas frontal an. Ein überraschender Schritt und ein Gegenschlag des Vielgescholtenen. Doch am Ende kostet es ihn sein Amt. Der Justizminister lässt sich die Attacke nicht bieten.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Wirtschaft aus der Welt 2/3