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Stromkonzerne bekommen mehr Geld für Netz-Stabilität

Prozesse Stromkonzerne bekommen mehr Geld für Netz-Stabilität

Deutschlands Stromkonzerne müssen mehr Geld für das kurzfristige Hoch- oder Herunterfahren von Kraftwerken zur Sicherung der Stromnetzstabilität bekommen. Die bisherigen, sehr knapp bemessenen Vorgaben der Bundesnetzagentur für die Bezahlung seien "zu restriktiv", entschied das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf am Dienstag und hob die Vorgaben auf.

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Wenn Wind- oder Sonnenstrom bei Sturm oder Sonnenschein unerwartet stark auf den Markt drängen, müssen Gas- und Kohlekraftwerke schnell heruntergefahren werden.

Quelle: Federico Gambarini/Archiv
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