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Nachrichten: Wirtschaft
Konjunktur
Geschäftsaufgabe.

In den Bundesländern Bremen und Nordrhein-Westfalen hat es im vergangenen Jahr die größte Dichte an Firmenpleiten gegeben. Wie die Wirtschaftsauskunftei Bürgel am Donnerstag in Hamburg mitteilte, gab es in den beiden Ländern 100 Insolvenzen je 10 000 Unternehmen.

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Energie
Der Offshore-Windpark Butendiek vor der Insel Sylt.

Schleswig-Holsteins CDU-Landeschef Daniel Günther hat mehr Windräder in Nord- und Ostsee gefordert. "Der vereinbarte Ausstieg aus Kernkraft und Kohle ist mit der derzeitigen Offshore-Deckelung nicht zu machen", sagte Günther am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

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Bau
Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD).

Der Bauboom in Hamburg setzt sich fort. Im vergangenen Jahr sei der Neubau von 12 471 Wohnungen genehmigt worden, teilte die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen am Donnerstag mit.

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Energie

Betreiber von Windparks in Nord- und Ostsee haben Stromkunden Kostensenkungen in Aussicht gestellt. Die neuen Förderregeln für den Ökostrom-Ausbau mit Ausschreibungen für neue Anlagen dürften auch in Deutschland zu geringeren Kosten bei Windenergie auf See führen, erklärten Verbände am Donnerstag in Berlin.

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Konjunktur
Gestaplete Euro-Münzen.

Zum siebten Mal in Folge ist die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland gesunken. Im vergangenen Jahr mussten knapp 21 800 Firmen den Gang zum Insolvenzgericht antreten, teilte die Wirtschaftsauskunftei Bürgel am Donnerstag in Hamburg mit.

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Mit Infografik
Foto: Was hat Schleswig-Holsteins Wirtschaft durch ihn zu erwarten? Der künftige US-Präsident Donald Trump.

Ein Machtwechsel in der größten Volkswirtschaft der Welt ist immer ein Faktor, den die Wirtschaft gespannt verfolgt. Doch der Übergang von US-Präsident Barack Obama auf Donald Trump ist für Unternehmenschefs nicht irgendein Machtwechsel.

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Banken
Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold (Grüne).

Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold hat den Kurs der Landesregierung bei der HSH Nordbank verteidigt. "Die Entscheidung, im Herbst 2015 nicht abzuwickeln sondern den Verkauf der Bank in den Blick zu nehmen, war richtig", sagte die Grünen-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Damals habe die Gewährträgerhaftung noch mehr als 12 Milliarden Euro betragen, wovon allein der Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein bis zu zwei Milliarden Euro hätte tragen müssen.

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Industrie
Drägerwerk AG.

Drägers neue "Zukunftsfabrik" hat bereits in den ersten Monaten die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt. Die Konzentration von Produktion und Logistik an einem Standort habe die Produktivität schon im vierten Quartal des Jahres 2016 merklich gesteigert, sagte der Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Stefan Dräger, am Dienstag.

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