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Jungunternehmer wollen nicht aufgeben

App aus Kiel Jungunternehmer wollen nicht aufgeben

Der App-Markt wächst rasant. Manche Entwickler wurden mit einer guten Idee in kurzer Zeit zu Milliardären. Doch der Markt ist umkämpft, der Alltag der meisten Gründer sieht anders aus. Die Kieler Thorben Falk (20) und Tobias Eichberger (22) haben im Februar eine eigene App herausgebracht: „finit“ ist ein Intervalltimer.

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Sie entwickelten einen digitalen Helfer für die Küche: Tobias Eichberger (li.) und Thorben Falk mit ihrer finit-App.

Quelle: Frank Peter
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Ein Artikel von
Anne Holbach
Wirtschaftsredaktion

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Kiel
Foto: Reich werden mit einer App? Das geht laut den Kieler Entwicklern Stefan Aust (li.), Jörg Pechau (Mitte) und Niels Kausche nicht mehr so einfach wie früher.

„Mit einer App reich werden, das geht nicht mehr so einfach wie in den Anfangsjahren“, sagt Jörg Pechau. „Aber wenn man eine richtig gute Idee hat, ist das immer noch möglich.“ Der 47-Jährige entwickelt mit seinem Team von I.C.N.H. seit sechs Jahren Apps für Unternehmen. Zu den Kunden der Kieler gehören große Firmen wie Hermes, Elitepartner und Eventim.

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