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Schwere Krise im Welt-Schiffbau

Asiatische Werften in Not Schwere Krise im Welt-Schiffbau

Die Schiffbaumärkte sind weltweit in eine bedrohliche Krise geraten. Überkapazitäten, schwache Nachfrage und der niedrige Ölpreis verursachten bei den Großwerften in Asien Milliardenverluste, teilte der Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) in Hamburg mit.

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Der Kreuzfahrtschiff-Neubau «Norwegian Escape» der Meyer-Werft in Papenburg.

Quelle: Ingo Wagner/Archiv

Hamburg. Nach einer Analyse des europäischen Schiffbauverbandes SEA Europe haben die drei großen koreanischen Konzerne Hyundai, Daewoo und Samsung in den ersten neun Monaten dieses Jahres mehr als sechs Milliarden Dollar verloren. Im Gegensatz zu den Asiaten gehe es den deutschen Schiffbaubetrieben gut. Das liege maßgeblich an wenigen gesunden Nischenmärkten, die von deutschen Werften bedient werden.

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