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Sexy Aktien und das Ende einer Sparkasse

Beae Uhse-Aktien Sexy Aktien und das Ende einer Sparkasse

Dubiose Geschäfte rund um das Beate-Uhse-Papier beschäftigen die Staatsanwaltschaft Kiel seit Jahren. Die lange Geschichte eines Börsenbebens, das auch die Bankenlandschaft Schleswig-Holsteins erschütterte.

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Ein leichter Name für leichte Dessous: Beate Rotermund hieß längst nicht mehr Uhse, aber hatte das Erotikimperium längst mit dem kurzen, schmissigen Namen ihres ersten Mannes aufgebaut – unter einem Ruf, der nur schwer abzulegen ist.

Quelle: hfr
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Erotikhandel Beate Uhse
Foto: Vorstandssprecher Serge van der Hooft hat keine Lust mehr auf das Schmuddel-Image: Den Auftritt änderte Beate Uhse von Rot auf Pink, die Zielgruppe von Männern zu Frauen.

Einer der traditionsreichsten Erotikhändler Deutschlands zieht um: Wenn auf der Hauptversammlung am 29. Juni alles nach den Wünschen der niederländischen Leitung um CEO Serge van der Hooft läuft, prangt auf Schreiben der Beate Uhse AG bald nicht mehr Flensburg, sondern Hamburg. Seit 2013 zieht das Unternehmen auch sich selbst um.

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