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Busfahrer der privaten Busunternehmen streiken weiter

Streiks Busfahrer der privaten Busunternehmen streiken weiter

Die Mitarbeiter der privaten Busunternehmen in Schleswig-Holstein haben am Montag erneut die Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaft Verdi hatte die Busfahrer zum dritten Mal in diesem Monat dazu aufgerufen.

Kiel. Durch den Streik müssen Pendler im ganzen Land wieder mit Einschränkungen im Linienbusverkehr rechnen. Vielerorts ist davon auch der Schulbusverkehr betroffen. Der Ausstand soll den ganzen Tag andauern. Bereits in der vergangenen Woche hatten sich Hunderte Beschäftigte an Warnstreiks beteiligt.

Die Gewerkschaft wirft den privaten Omnibusbetrieben vor, dass die Löhne für die Busfahrer im Vergleich zu der allgemeinen Einkommensentwicklung schlechter dastehen würden. Verhandlungen mit dem Omnibus Verband Nord hätten zu keinem Ergebnis geführt. Mit dem Streik will die Gewerkschaft nun den Druck erhöhen. "Wir halten es für sinnvoll, dass schnell wieder verhandelt wird", sagte Streikleiter Gerhard Mette.

dpa

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Streikgefahr
Foto: Die Busse könnten bald wieder stehen bleiben. Die Tarifverhandlungen im privaten Omnibusgewerbe wurden vertagt.

Die Verhandlungen für die Beschäftigten im privaten Omnibusgewerbe in Schleswig-Holstein sind ergebnislos vertagt worden. Das von den Arbeitgebern vorgelegte Angebot sei völlig inakzeptabel gewesen, sagte Verdi-Pressesprecher Frank Schischefsky am Mittwochabend.

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