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DGB Nord: EU-Mitarbeiter nicht als billige Arbeitskräfte missbrauchen

Arbeitsmarkt DGB Nord: EU-Mitarbeiter nicht als billige Arbeitskräfte missbrauchen

Der DGB hat Arbeitgeber im Norden aufgefordert, neu zugereiste Mitarbeiter aus EU-Ländern nicht als billige Arbeitskräfte zu missbrauchen. Notwendig sei, sie über Arbeitnehmerrechte, Tarifverträge und Arbeitsbedingungen aufzuklären, teilte der Gewerkschaftsbund am Donnerstag mit.

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Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord.

Quelle: Markus Scholz/Archiv

Hamburg/Schwerin. "Die Arbeitskräfte werden vielfach als Lückenbüßer und Billiglöhner in Gaststätten, im Sicherheitsgewerbe und in der Altenpflege eingesetzt", kritisierte der DGB-Nordchef, Uwe Polkaehn. Die Unterstützung von EU-Auszubildenden und -Fachkräften werde ein Schwerpunkt gewerkschaftlicher Arbeit.

dpa

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