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Deutsche Otto-Tochter bietet Konsumgüter zur Miete an

Handel Deutsche Otto-Tochter bietet Konsumgüter zur Miete an

Beim Versandhändler Otto sollen die Kunden künftig Fernseher, Waschmaschinen oder Tablets nicht nur kaufen können, sondern auch mieten. Das deutsche Tochterunternehmen der weltweit tätigen Otto Gruppe werde einen entsprechenden Versuch starten, teilte Otto am Montag in Hamburg mit.

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Marc Opelt spricht während der Wirtschaftspressekonferenz der Otto GmbH.

Quelle: Axel Heimken/Archiv

Hamburg. "Wir glauben, dass Konsumenten zukünftig auch physische Produkte auf Zeit mieten möchten und dies genauso einfach und sorgenfrei sein sollte, wie Musik zu streamen oder Car Sharing zu nutzen", sagte Vertriebsvorstand Marc Opelt. In einem ersten Schritt sollen bereits in wenigen Wochen auf einer eigenen Plattform Produkte aus den Bereichen Multimedia, Haushaltselektronik und Sport angeboten werden. Die Mindestmietdauer werde drei Monate betragen.

Insgesamt sei die Otto-Einzelgesellschaft, der frühere Otto-Versand, mehr denn je auf dem Weg zu einem Technologieunternehmen, sagte der Vorstandsprecher und künftige Konzernchef Alexander Birken. Seit 2012 sei der Umsatz dort um 23 Prozent oder 500 Millionen Euro gestiegen. In den Shop Otto.de kämen bereits mehr als die Hälfte aller Besucher mit mobilen Endgeräten. Otto wachse in allen Sortimentsbereichen, vor allem im Bereich Möbel und Multimedia. Auch im ersten Geschäftshalbjahr 2016/17 habe Otto das geplante Wachstum von fünf Prozent übertroffen.

dpa

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