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Deutsche und dänische Städte kooperieren beim Tourismus

Tourismus Deutsche und dänische Städte kooperieren beim Tourismus

Die Bürgermeister der drei Kommunen Flensburg, Apenrade und Sonderburg haben eine engere grenzüberschreitende Zusammenarbeit in puncto Tourismus vereinbart. Um die Region besser zu erschließen, forderten sie auf einer gemeinsamen Sitzung im dänischen Apenrade zudem eine Fahrradfähre über die Flensburger Förde, wie ein Flensburger Stadtsprecher am Dienstag mitteilte.

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Simon Faber (Südschleswiger Wählerverband).

Quelle: Carsten Rehder dpa/lno

Apenrade. Flensburgs Oberbürgermeister Simon Faber begrüßte demnach, dass die dänische und die Flensburger Tourismusagenturen nun jeweils bereit sind, "die Region mit ihren attraktiven Fuß- und Fahrradwegen sowie den Stränden gemeinsam zu vermarkten". Sein Sonderburger Kollege Erik Lauritzen ergänzte, die Flensburger Förde sei ein fantastisches Zugpferd für den Tourismus.

Einer neuen Fähre für das Grenzdreieck stehen jedoch noch hohe bürokratische Hürden im Weg. Denn während Deutschland die Förde für die Schifffahrt als Binnengewässer einstuft, legt Dänemark die strengeren Standards für die offene See an - und fordert deshalb etwa eine umfangreichere und teurere Rettungsausrüstung. Inzwischen wird jedoch an einer gemeinsamen Lösung gearbeitet, wie dem Vernehmen nach aus einem Schreiben von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hervorgeht.

dpa

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