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Eventuell kein Prozess: Lustreise bei Hamburg-Mannheimer

Versicherungen Eventuell kein Prozess: Lustreise bei Hamburg-Mannheimer

Ein in Hamburg geplanter Prozess um die Lustreise von Top-Vertretern der früheren Ergo-Versicherungstochter Hamburg-Mannheimer nach Budapest könnte sich möglicherweise erübrigen.

Hamburg. Das Verfahren gegen einen der beiden Angeklagten, einen Mitgeschäftsführer einer Eventagentur, sei gegen eine Zahlungsverpflichtung vorläufig eingestellt worden, sagte am Mittwoch ein Gerichtssprecher in Hamburg. Der 50-Jährige müsse bis zum 13. Juli 10 000 Euro zahlen. Sonst müsse er sich wie der 46 Jahre alte Mitangeklagte wegen Untreue am 14. Juli vor dem Landgericht verantworten. Gegen den zweiten Angeklagten, einen Ex-Mitarbeiter der Vertriebsorganisation Hamburg-Mannheimer International (HMI), gebe es noch keinen Einstellungsbeschluss. Die "Bild"-Zeitung berichtete dagegen, auch dieses Verfahren sei eingestellt worden.

dpa

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