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Fehmarnbelt-Planungsunterlagen in zwölf Orten einsehbar

Verkehr Fehmarnbelt-Planungsunterlagen in zwölf Orten einsehbar

In zwölf Dienststellen in Schleswig-Holstein und einer in Mecklenburg-Vorpommern können Bürger einen Monat lang die geänderten Planungsunterlagen für den Fehmarnbelt-Tunnel unter die Lupe nehmen.

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Baustellenschild vor Fehmarnbelt-Tunnel-Baustelle.

Quelle: Markus Scholz/Archiv

Kiel. Die in je 26 Aktenordnern zusammengefassten Dokumente liegen vom 12. Juli bis zum 12. August aus, wie Schleswig-Holsteins Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr am Dienstag ankündigte. Sie können in diesen Orten eingesehen werden: Burg auf Fehmarn, Oldenburg (getrennt für Stadt und Amt), Lensahn, Schönwalde am Bungsberg, Neustadt, Scharbeutz, Ratekau, Timmendorfer Strand, Bad Schwartau, Lübeck, Kiel und Schwerin.

Die Unterlagen sind ab 12. Juli auch über das Internet einzusehen. Bis Ende August können Einwendungen abgegeben werden. In der ersten Runde auf dem Weg zum Planfeststellungsbeschluss für den Tunnel zwischen Fehmarn und der dänischen Insel Lolland waren im letzten Herbst in Kiel die bis dahin vorgebrachten mehr als 3000 Einwendungen erörtert worden, die Privatpersonen und Verbänden gegen das Projekt eingebracht hatten. Danach stellten die dänische Projektgesellschaft Femern A/S und die Niederlassung Lübeck des schleswig-holsteinischen Landesbetriebs für Straßenbau und Verkehr als Vorhabenträger einen Antrag auf Planänderung.

dpa

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