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Fleischkonzern Tönnies will Standorte im Norden ausbauen

Lebensmittel Fleischkonzern Tönnies will Standorte im Norden ausbauen

Deutschlands größtes Fleischunternehmen Tönnies aus Rheda-Wiedenbrück (Nordrhein-Westfalen) will seine Produktionsstandorte in Schleswig-Holstein ausbauen. Der im vergangenen Jahr erworbene Schlachthof in Kellinghusen (Kreis Steinburg) solle modernisiert und erweitert werden, sagte der Vorstandsvorsitzende Clemens Tönnies in einem Interview des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (Samstag).

Kellinghusen. Es solle eine Schlachtanlage installiert werden, die der tiergerechten Behandlung entspreche.

"Ich hoffe, dass wir mit den behördlichen Genehmigungen schnell vorankommen, das hilft uns und der Region", sagte Tönnies. Auch die Standorte in Böklund und Satrup (Kreis Schleswig-Flensburg) seien auf ein "starkes Wachstum in einem sich konsolidierenden Wurstmarkt" ausgerichtet.

Für Tönnies arbeiten weltweit 10 500 Mitarbeiter. Nach der Übernahme des dänischen Schlachtbetriebs Tican rückwirkend zum 1. Oktober 2015 rechnet das Unternehmen für das laufende Jahr mit einem Umsatz von 6,3 Milliarden Euro. Die Zahl der Mitarbeiter steigt durch die größte Übernahme der Firmengeschichte auf 12 500.

dpa

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