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Zwölf statt 16 Sterne-Lokale in S-H

„Guide Michelin 2016“ Zwölf statt 16 Sterne-Lokale in S-H

Im neuen Gourmetführer „Guide Michelin“ ist Schleswig-Holstein mit weniger Sterne-Restaurants vertreten als bisher. Statt bislang 16 enthält die Ausgabe 2016 nur noch zwölf Sterne-Lokale für das nördlichste Bundesland, darunter drei mit zwei Sternen.

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Im neuen Gourmetführer „Guide Michelin“ ist Schleswig-Holstein mit weniger Sterne-Restaurants vertreten als bisher.

Quelle: Stephanie Pilick/dpa (Archiv)

Kiel/Lübeck. Für Feinschmecker besonders schmerzlich dürfte der Verlust von Drei-Sterne-Koche Kevin Fehling sein. Im Sommer hatte er mit seinem Team das „La Belle Epoque“ in Lübeck-Travemünde verlassen und sich mit „The Table“ in der Hamburger Hafencity selbstständig gemacht. Auch für das erst im Sommer eröffnete Haus erhält er auf Anhieb die Höchstwertung.

Geschlossen wurden außerdem das „La Mer“ in List auf Sylt, das im „Michelin 2015“ noch zwei Sterne erhalten hatte, sowie das Restaurant von Robert Stolz in Plön, der über einen Stern verfügte. Seinen Stern verloren hat das „Spices“ in List.

Mit zwei Sternen ausgezeichnet wurden erneut das Restaurant „Meierei Dirk Luther“ in Meierwik bei Flensburg, sowie zwei Häuser auf der Insel Sylt: das „Fährhaus“ in Munkmarsch und der „Söl'ring Hof“ in Rantum.

Einen Stern wie im Vorjahr erhielten das „Bodendorf's“ in Tinnum auf Sylt, das „Kai3“ in Hörnum auf Sylt, das „Buddenbrooks“ in Lübeck-Travemünde, das Restaurant „1797“ auf Gut Panker, das „DIVa“ in Scharbeutz, das „Courtier“ in Weißenhaus, die „Orangerie“ in Timmendorfer Strand, das „Alt Wyk“ in Wyk auf Föhr und das „Wullenwever“ in Lübeck.

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