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Eine Katastrophe für die Berufsfischer

Halbierte Dorschfangquote Eine Katastrophe für die Berufsfischer

Die schleswig-holsteinischen Ostseefischer bangen wegen der Kürzung der EU-Dorschfang-Quote um 56 Prozent in ihren Fanggebieten um ihre Existenz. „Dieser Kompromiss ist nicht Fisch und nicht Fleisch“, sagte Benjamin Schmöde, stellvertretender Vorsitzende des Landesfischereiverbandes Schleswig-Holstein.

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Die Netze von Randy Repenning aus Strande werden künftig weniger gefüllt sein. Berufsfischer können 2017 in der westlichen Ostsee nur noch 1194 Tonnen Dorsch fangen, im Osten 2820 Tonnen. Während der Laichzeit (Februar und März) dürfen sie statt sechs jetzt acht Wochen lang nicht auf Dorschfang gehen.

Quelle: Sven Janssen

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Dorschbestand
Foto: Die Dorschfangquote wird um 56 Prozent reduziert.

Die deutschen Fischer dürfen im kommenden Jahr deutlich weniger Dorsch aus der Ostsee ziehen. Im Westen sinkt die Fangmenge um 56 Prozent gegenüber 2016, in der östlichen Ostsee um 25 Prozent.

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