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Hamburger Jobcenter führt elektronische Aktenführung ein

Arbeitsmarkt Hamburger Jobcenter führt elektronische Aktenführung ein

Das Hamburger Jobcenter will auf eine elektronische Aktenführung umsteigen. Bis Mitte 2018 sollen die Papierakten nach Angaben des Jobcenters durch digitale Dokumente ersetzt werden.

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Das Logo der «Agentur für Arbeit».

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Hamburg. "Die digitale Akte wird uns helfen, die Anliegen unserer Kundinnen und Kunden schneller und effizienter zu bearbeiten", erklärte Jobcenter-Geschäftsführer Dirk Heyden am Montag. Mit etwa 191 000 Menschen in Bedarfsgemeinschaften sei das Hamburger Jobcenter das größte in Deutschland. Die sogenannte eAkte ist bereits in der Agentur für Arbeit als auch in der Familienkasse eingeführt worden. Nach dem E-Government-Gesetz der Bundesregierung sollen bearbeitungsrelevante Unterlagen schneller verfügbar sein und es soll ortsunabhängig sowie kontinuierlich darauf zugegriffen werden können.

dpa

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