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Ikea guckt beim Möbelhaus-Bau auf Nahverkehr

Möbel Ikea guckt beim Möbelhaus-Bau auf Nahverkehr

Der Möbelriese Ikea buhlt mit Häusern in Innenstadt-Nähe und veganen Gemüsebällchen in seinen Restaurants um die Kaufkraft junge Städter. "Wenn wir früher Ikea-Häuser gebaut haben, dann haben wir nach einem Autobahnkreuz gesucht und den Laden dorthin gesetzt, weil die ganze Gesellschaft auf Autos ausgerichtet war", sagte Ikea-Chef Peter Agnefjäll der Deutschen Presse-Agentur.

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Logo einer Ikea-Filiale.

Quelle: David Ebener/Archiv

Älmhult. "Heute sind wir natürlich an einer guten Erreichbarkeit für Autos interessiert. Aber es ist in Zukunft noch wichtiger, dass es eine gute Erreichbarkeit mit den Öffentlichen gibt."

Dafür sei das Haus in Hamburg-Altona, das nur drei bis vier Minuten Fußweg entfernt vom Bahnhof liege, ein Test - über dessen Erfolg Agnefjäll aber noch nichts verraten wollte. "Es ist etwas früh, das zu sagen", meinte er. "Aber was wir normalerweise sehen, wenn wir an Orten sind, die bequemer zu erreichen sind, ist, dass die Leute öfter kommen."

dpa

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