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Mindestlohn führt zu weniger Beschäftigung

Institut für Weltwirtschaft Mindestlohn führt zu weniger Beschäftigung

Mit großer Verärgerung hat der DGB Nord am Donnerstag auf eine Studie des Kieler Instituts für Wirtschaftsforschung (IfW) zum Mindestlohn reagiert. IfW-Experte Dominik Groll kommt zu dem Schluss, der Mindestlohn führe zu „Beschäftigungsverlusten“. Der DGB Nord spricht von einem „Gutachten für die Arbeitgeber“.

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Das Institut für Weltwirtschaft erkennt nicht sehr rosige Konsequenzen durch den Mindestlohn.

Quelle: Frank Peter

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Das ist natürlich kein „Gutachten für Arbeitgeber“, was der Kieler Ökonom Dominik Groll vorgelegt hat. Und Groll propagiert auch keineswegs „Lohndumping“, wie der Chef des DGB Nord, Uwe Polkaehn, weiter unterstellt. Die Reaktion des Gewerkschafters auf die Untersuchung zeigt, wie öffentliche Diskussionen manchmal schon im Ansatz schieflaufen können.

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