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Kieler Landgericht stoppt Verfahren

Ex-Beate-Uhse-Mitarbeiter Kieler Landgericht stoppt Verfahren

Einer der spektakulärsten Wirtschaftskrimis im Norden endet juristisch offenbar im Nichts: Im Fall des mutmaßlichen Millionen-Betruges mit Beate-Uhse-Akien und dem Zusammenbruch der ehemaligen Flensburger Sparkasse hat das Landgericht Kiel die Eröffnung des Haupverfahrens abgelehnt. Mit einer Beschwerde vor dem Oberlandesgericht Schleswig will die Staatsanwaltschaft die Entscheidung kippen.

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Ein Artikel von
Ulrich Metschies
Wirtschaftsredaktion

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Kommentar

Kein hinreichender Tatverdacht. Delikte, die verjährt sind. Und schließlich: ein Hauptbelastungszeuge, der nicht glaubwürdig ist. Wenn auch nur ein Teil der Gründe zutrifft, mit denen das Landgericht Kiel die Anklage im Fall Beate Uhse/Sparkasse Flensburg abgeschmettert hat, dann ist das für die Staatsanwaltschaft natürlich eine Ohrfeige allerhöchsten Peinlichkeitsgrades.

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