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Rückgang bei der Spargelernte im Norden

Landwirtschaft Rückgang bei der Spargelernte im Norden

Bei der Spargelernte in Schleswig-Holstein ist der Hektarertrag in diesem Jahr im Vergleich zu 2014 um sechs Prozent auf 4,2 Tonnen gesunken. Im mehrjährigen Vergleich erreichten die Bauern aber noch einen Anstieg um vier Prozent, teilte das Statistikamt Nord am Dienstag mit.

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Da waren sie noch zuversichtlich: Für das Jahr 2015 erwarteten die Bauern auf Gut Friedrichshof eine tolle Spargelernte, denn der April war sonnig. Besitzer Richard Hoenes Begeisterung für das edle Gemüse und seinen aufwendigen Anbau sprang auf Mitarbeiter Jerzy Galaga (rechts) über.

Quelle: Cornelia Müller

Kiel. Ein kühler Frühling mit wenig Regen führte zu einem verzögerten Saisonstart Anfang April. Auf einer Anbaufläche von insgesamt 384 Hektar wurde für dieses Jahr eine Gesamternte von rund 1600 Tonnen erwartet.

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Mit dem Ende der Spargelsaison ziehen die Bauern Bilanz. Durch die kalten Nächte mussten sie Einbußen hinnehmen.

Der Spargel-Hunger der Deutschen wächst. Und mit ihm die Anbauflächen hierzulande. Spargel-Fans bekommen immer mehr heimische Ware auf ihre Teller. "Die Flächenausweitung hat die ausländischen Angebote zurückgedrängt", sagt Hans-Dieter Stallknecht, Chef des Bundesausschusses Obst und Gemüse beim Bauernverband.

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