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Dräger rutscht in die roten Zahlen

Medizin- und Sicherheitstechnik Dräger rutscht in die roten Zahlen

Bei Dräger laufen die Geschäfte nicht wie erwartet. Der größte Industriearbeitgeber Schleswig-Holstein korrigiert zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Prognosen. Die Vertriebs- und Verwaltungskosten müssen sinken, sagt Konzernchef Stefan Dräger.

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Der Medizin- und Sicherheitstechnikhersteller Dräger hat im dritten Quartal rote Zahlen geschrieben.

Quelle: Axel Heimken/dpa
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Technikhersteller
Foto: Akkurat, aber nicht ohne Verluste: Dräger leidet in Lübeck unter wirtschaftlicher Abwärtsentwicklung.

Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Dräger hat seinen Verlust im 1. Quartal verglichen mit dem Vorjahreszeitraum erhöht. Der Fehlbetrag nach Steuern betrug 13,6 Millionen Euro nach 3,1 Millionen Euro in der Vorjahresperiode, wie die Drägerwerk AG am Dienstag mitteilte.

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