6 ° / 0 ° Regenschauer

Navigation:
„Die Wehrtechnik im Land stirbt“

Parlamentarischer Abend „Die Wehrtechnik im Land stirbt“

Für viele Wehrtechnik-Unternehmen im Land sieht es gar nicht gut aus. Vor allem mittelständische Zulieferer der großen Systemhäuser wie Rheinmetall, TKMS oder Airbus sehen sich in die Zange genommen von schrumpfenden Bundeswehr-Aufträgen und unkalkulierbaren Genehmigungsverfahren im Exportgeschäft.

Voriger Artikel
Wirtschaft in solider Verfassung
Nächster Artikel
Einigung im Tarifkonflikt

Landtagspräsident Klaus Schlie ist um die Wehrtechnik besorgt.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Ulrich Metschies
Wirtschaftsredaktion

Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Kommentar

So verlässlich Bauern über schlechte Preise schimpfen, so beständig klagen heimische Rüstungsfirmen über Widerstände im Exportgeschäft. Aber wird die Welt nicht besser mit jeder Waffe, die nicht gebaut wird? Wenn es so einfach wäre. Denn für jede Waffe, die in Deutschland nicht gebaut wird, gibt es im Ausland vielfältigen Ersatz.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Wirtschaft 2/3