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Post streikt weiter: Hunderttausende Briefe bleiben liegen

Tarife Post streikt weiter: Hunderttausende Briefe bleiben liegen

Die Briefträger und Paketboten der Deutschen Post haben im Norden ihren Warnstreik fortgesetzt. Nach Angaben von Verdi kamen am Mittwoch als regionale Schwerpunkte zwei Standorte in Hamburg und Filialen in Ahrensburg, Bargteheide (beide Schleswig-Holstein), Barth, Malchin und Prenzlau (alle Mecklenburg-Vorpommern) hinzu.

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Briefe zur Auslieferung stapeln sich.

Quelle: Oliver Berg/Archiv

Hamburg/Lübeck/Schwerin. Die Gewerkschaft geht davon aus, dass allein in diesen Briefzentren mehr als 400 000 Sendungen zunächst liegen bleiben. Zudem warten in Schwerin und Lübeck etwa 600 000 Briefe weiter auf ihre Zustellung. Dort hatten Postboten bereits am Dienstag die Arbeit niedergelegt.

Auch die Paketzusteller in Hamburg wurden zum Streik aufgerufen. Das betrifft nach Verdi-Angaben mehr als 40 000 Pakete. Verdi fordert eine Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit für die Beschäftigten von 38,5 auf 36 Stunden bei vollem Lohnausgleich.

dpa

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Schleswig-Holstein
Foto: Auch in Neumünster wurde gestreikt.

Die Briefträger und Paketboten der Deutschen Post haben im Norden am Freitag ihren Warnstreik fortgesetzt. Nach Angaben von Verdi waren mehrere Brief- und Paketzustellbereiche in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern betroffen.

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