18 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Reaktionen auf Twitter

#regrettingmotherhood Reaktionen auf Twitter

Im Internet sorgte die Studie für geteilte Reaktionen. Bei Twitter wird unter dem Hashtag #regrettingmotherhood seit Veröffentlichung der Studie fleißig diskutiert. Userin Lilli Marlene Marlene bereitet das Thema „einen dicken Kloß im Hals“. Sie schreibt „#regrettingmotherhood – Ich kann dazu nur sagen: Keine einzige Sekunde meines Lebens!“

Auch Miss Mary Elly hat kein Verständnis für die Debatte und twittert: „Für mich würde #regrettingmotherhood bedeuten, dass ich einen Menschen bedaure, den ich über alles liebe. Also: kein Gedanke daran. Next.“ Aber es gibt auch viel Zustimmung. So schreibt Twitter-Userin Inga Höltmann „Ich empfinde den Dialog um #regrettingmotherhood wunderschön. Diese Ehrlichkeit ist hoffentlich ein weiterer Schritt zur Befreiung der Frau“. Auch Barbara Vorsamer findet es wichtig, dass „zu Mutterschaft/Vaterschaft/Elternsein widersprüchliche Gefühle erlaubt sind“. Manche wünschen sich insgesamt mehr Verständnis für die Probleme einer Mutter. So schreibt die Journalistin Nathalie Klüver „Ich bereue nichts. Aber wir dürfen häufiger sagen: Ich kann nicht mehr.“ Auch Zornröschen ist überzeugt: „#regrettingmotherhood – ein längst überfälliges Thema, welches nichts mit Herzlosigkeit zu tun hat, sondern mit dem Recht auf Selbstbestimmung.“

„Ich habe einen dicken Kloß im Hals. #regrettingmotherhood – Keine Sekunde meines Lebens!" Lilli Marlene Marlene

 „Für mich würde #regrettingmotherhood bedeuten, dass ich einen Menschen bedaure, den ich über alles liebe. Also: kein Gedanke daran. Next.“ Miss Mary Elly

 „Ich empfinde den Dialog um #regrettingmotherhood wunderschön. Diese Ehrlichkeit ist hoffentlich ein weiterer Schritt zur Befreiung der Frau“. Inga Höltmann

„Zu Mutterschaft/Vaterschaft/Elternsein sind widersprüchliche Gefühle erlaubt.“ Barbara Vorsamer

 „Ich bereue nichts. Aber wir dürfen häufiger sagen: Ich kann nicht mehr.“ Nathalie Klüver

„#regrettingmotherhood – ein längst überfälliges Thema, welches nichts mit Herzlosigkeit zu tun hat, sondern einzig mit dem Recht auf Selbstbestimmung.“Zornröschen

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Tabubruch
Foto: Schwierigkeiten, Sorgen, Albtraum: Diese Skulptur des Australiers Ron Mueck spiegelt das Gefühl vieler Mütter aus einer aktuellen israelischen Studie wider, die es bereuen, Mutter geworden zu sein.

Muttersein soll glücklich machen – das erwartet zumindest die Gesellschaft.  Für Charlotte (44) ist das Muttersein jedoch „die Auseinandersetzung mit dem Unvermeidbaren“. Die 45-jährige Atalya empfindet es als eine Bürde, und Tirtza (57) sieht in ihrer Rolle als Mutter eine Katastrophe und sagt „Ich habe sofort verstanden, dass das nichts für mich ist.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr