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Scandlines: Null-Emissionsfähren gegen Fehmarnbeltquerung

Schifffahrt Scandlines: Null-Emissionsfähren gegen Fehmarnbeltquerung

Als Alternative zum Bau der umstrittenen festen Fehmarnbeltquerung zwischen Dänemark und Deutschland hat die Fährreederei Scandlines den Einsatz von sogenannten Null-Emissionsfähren vorgeschlagen.

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Scandlines-Geschäftsführer Sören Poulsgaard Jensen.

Quelle: Jens Büttner

Rostock. "Diese Technologie beruht darauf, dass überschüssiger Strom aus Windparks zur Erzeugung von Wasserstoff eingesetzt wird", sagte Scandlines-Geschäftsführer Søren Poulsgaard Jensen in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Dieser Wasserstoff werde für den Betrieb von Brennstoffzellen verwendet. "Es gibt keinen Ausstoß von Schwefel oder Dioxin, das wäre eine sexy Alternative zum Fehmarnbelt-Tunnel." Poulsgaard Jensen geht von Investitionen in Höhe von 500 Millionen Euro aus, um die Fähren zu entwickeln.

dpa

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