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Der Hilferuf der Spediteure

Schleswig-Holstein Der Hilferuf der Spediteure

Mehr als 1100 unbesetzte Arbeitsplätze stellen die Speditionsunternehmen im Land vor massive Probleme. Verbandsgeschäftsführer Thomas Rackow will jetzt gezielt in Griechenland und Spanien Fachkräfte für Schleswig-Holstein anwerben, setzt dabei aber auf das Engagement der Landesregierung.

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Fernfahrer bei der Arbeit. Im modernen Lastkraftwagen ist sein Arbeitsplatz hochtechnisiert. Trotzdem werden die Fachkräfte knapp. Die Arbeitgeber warten auf Licht am Ende des Tunnels.

Quelle: imago
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800 Fahrer fehlen
Foto: Fahrermangel: Viele Betriebe im Norden suchen Personal.

Den Speditionen im Norden geht das Personal aus: Landesweit fehlen den 620 Unternehmen mehr als 800 Fahrer sowie 300 Disponenten, Lageristen und IT-Fachleute. „Wir müssen gezielt als Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein für uns werben und Personalbüros in EU-Ländern mit hoher Arbeitslosigkeit eröffnen, um Fachkräfte zu gewinnen“, sagt Thomas Rackow, Landesgeschäftsführer des Speditionsverbandes.

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