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Schließfächer bei Geldinstituten im Norden gefragt

Banken Schließfächer bei Geldinstituten im Norden gefragt

Schließfächer bei Sparkassen und Banken im Norden sind gefragt: "Die Finanzkrise 2008 hat die Nachfrage spürbar belebt. Insgesamt gehen wir von einem anhaltend steigenden Trend zu mehr Sicherheit aus", sagte Haspa-Sprecherin Stefanie von Carlsburg.

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Ein offenes Schließfach in einer Bankfiliale.

Quelle: Daniel Reinhardt/Archiv

Hamburg. Aktuell seien fast vier Fünftel der insgesamt rund 200 000 Haspa-Fächer vermietet. Die Gebühr richtet sich nach der Größe und wird zum 1. Januar 2017 bei der Haspa erstmals seit 13 Jahren wieder erhöht - im Durchschnitt um 30 Prozent. Die Spanne reicht dann von jährlich 34,40 Euro (derzeit: 25,60) bis 549,40 (440 Euro).

Die Hamburger Volksbank hat keine auffällig erhöhte Nachfrage unter ihren rund 115 000 Kunden nach den 6100 Schließfächern des Instituts festgestellt. Es gebe sowohl ausgebuchte Standorte als auch noch freie Fächer, teilte die Bank mit. Bei der Nord-Ostsee-Sparkasse mit Sitz in Flensburg (41 Filialen, 54 SB-Standorte) sind nach Angaben eines Sprechers von 14 200 Schließfächern rund 10 500 belegt. "Die aktuelle Nutzung ist vergleichsweise gut", urteilte er. Die Preise variieren je nach Größe von 15 Euro bis 60 Euro pro Jahr.

dpa

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