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Regierungen: Olympia als Konjunkturprogramm

Sportpolitik Regierungen: Olympia als Konjunkturprogramm

Ein Zuschlag für die Austragung der Olympischen Spiele 2024 würde aus Sicht der Landesregierungen in Hamburg und Kiel für Norddeutschland wie ein Konjunkturprogramm wirken. Der Kieler Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) sagte vor allem einen gewaltigen Investitionsschub für die Verkehrsinfrastruktur voraus.

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Will mit Olympia 2024 hoch hinaus: Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD).

Quelle: Uwe Paesler

Hamburg. "Neben dem Tourismus im Norden würde in erheblichem Ausmaß auch die Baubranche profitieren, was zu nachhaltigen wirtschaftlichen Impulsen führt", sagte Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) am Mittwoch vor Vertretern der Hotelbranche.

An Bord des Kreuzfahrtschiffes "Mein Schiff 4" informierten beide Politiker knapp zwei Monate vor den Bürgerentscheiden in Kiel und Hamburg die Vertreter der Hotellerie über die bisherigen Planungen. Die Ausrichterstädte müssen dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) ein bestimmtes Zimmerkontingent garantieren. Laut Meyer werden nach den IOC-Kriterien 42000 Zimmer verschiedener Kategorien benötigt. "Diese Chance sollten Sie ergreifen, zumal die Zimmer zu guten Konditionen verbindlich im Voraus vermietet werden können", appellierte Meyer an die Hotelbranche.

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Sportpolitik
Unterstützung des Deutschen Bundestags für Hamburgs Olympia-Bewerbung.

Hamburg kann bei seiner Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024 auf die Unterstützung des Deutschen Bundestags setzen. Im Anschluss an eine Sitzung des Bundestagssportausschusses in Hamburg sagte die Vorsitzende Dagmar Freitag (SPD) am Montag: "Sie sehen daran, dass wir heute hier sind, dass uns diese Bewerbung am Herzen liegt.

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