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Stadtwerke Tübingen: Beschluss gegen Kohlekraftwerk Brunsbüttel

Energie Stadtwerke Tübingen: Beschluss gegen Kohlekraftwerk Brunsbüttel

Die Stadtwerke Tübingen (SWT) haben sich als Mitbeteiligte gegen den Bau des umstrittenen Kohlekraftwerks in Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) ausgesprochen. Der Aufsichtsrat sehe keine Möglichkeit mehr, das Projekt wirtschaftlich zu betreiben, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne), am Freitag in Tübingen.

Tübingen/Kiel. Bei der Sitzung des Gremiums am Vorabend sei beschlossen worden, die Gesellschafterversammlung der federführenden Südweststrom Kraftwerks GmbH zur Aufgabe des Projekts zu bewegen. Die Gesellschafterversammlung kommt am 19. Juli zusammen. Die Stadtwerke gehören zu den rund 70 Gesellschaftern.

dpa

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Brunsbüttel
Mitglieder der Bürgerinitiative Gesundheit und Klimaschutz Unterelbe demonstrieren am 28.10.2010 in Brunsbüttel mit einem Transparent mit der Aufschrift "Kein Kohledreck für Brunsbüttel" gegen das Stadtwerke-Konsortium SüdWestStrom (SWS), das auf dem Gelände das deutschlandweit größte Steinkohlekraftwerk bauen will.

Der Stadtwerkeverbund Südweststrom gibt seine Pläne für ein Kohlekraftwerk in Brunsbüttel endgültig auf. Das habe die Gesellschafterversammlung am Donnerstag in Tübingen beschlossen, teilte Südweststrom mit.  

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