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Mütter, die keine sein wollen

Tabubruch Mütter, die keine sein wollen

Muttersein soll glücklich machen – das erwartet zumindest die Gesellschaft.  Für Charlotte (44) ist das Muttersein jedoch „die Auseinandersetzung mit dem Unvermeidbaren“. Die 45-jährige Atalya empfindet es als eine Bürde, und Tirtza (57) sieht in ihrer Rolle als Mutter eine Katastrophe und sagt „Ich habe sofort verstanden, dass das nichts für mich ist.

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Schwierigkeiten, Sorgen, Albtraum: Diese Skulptur des Australiers Ron Mueck spiegelt das Gefühl vieler Mütter aus einer aktuellen israelischen Studie wider, die es bereuen, Mutter geworden zu sein.

Quelle: dpa
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#regrettingmotherhood

Im Internet sorgte die Studie für geteilte Reaktionen. Bei Twitter wird unter dem Hashtag #regrettingmotherhood seit Veröffentlichung der Studie fleißig diskutiert. Userin Lilli Marlene Marlene bereitet das Thema „einen dicken Kloß im Hals“. Sie schreibt „#regrettingmotherhood – Ich kann dazu nur sagen: Keine einzige Sekunde meines Lebens!“

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