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Erneut Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Tarifstreit in Kiel Erneut Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes macht die Gewerkschaft Verdi weiter Druck. Heute soll es vor allem in Lübeck in Kitas, städtischen Senioreneinrichtungen und der Stadtverwaltung ganztägige Warnstreiks geben, sagte eine Gewerkschaftssprecherin.

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Erneuter Arbeitsausstand im öffentlichen Dienst in Kiel: Am Dienstag streiken die Beschäftigten der Abfallwirtschaftsbetriebe

Quelle: Bernd Settnik/dpa (Symbolbild)

Lübeck/Kiel. Nach einem gemeinsamen Frühstück wollen die Streikenden ab 9.30 Uhr vom Gewerkschaftshaus am Holstentor aus durch die Innenstadt ziehen. Die Polizei rechnet mit erheblichen Verkehrsstörungen. 

ABK-Beschäftigte streiken in Kiel

An der Westküste sollen in Niebüll der städtische Bauhof und das Amt Süd-Tondern bestreikt werden. In Kiel sind nach Gewerkschaftsangaben die Beschäftigten des Abfallwirtschaftsbetriebs zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Eine Demonstration wie in Lübeck werde es in Kiel nicht geben, sagte eine Sprecherin. 

Mit den Warnstreiks will Verdi den bundesweiten Forderungen nach sechs Prozent mehr Lohn für die mehr als 2,1 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst Nachdruck verleihen. Am 28. April beginnt in Potsdam die dritte und letzte Verhandlungsrunde zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern aus Bund und Kommunen.

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Für innerdeutsche Flüge, die streikbedingt ausfallen, können Passagiere der Lufthansa zufolge Züge der Deutschen Bahn nutzen.

Verdi weitet die Warnstreiks im öffentlichen Dienst am Mittwoch auf die Flughäfen aus. Hunderte Flüge sind abgesagt. Bereits am Dienstag behinderten die Streiks vielerorts den Verkehr massiv.

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