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Tarifverhandlungen im Hamburger Groß- und Außenhandel vertagt

Außenhandel Tarifverhandlungen im Hamburger Groß- und Außenhandel vertagt

Auch die dritte Tarifrunde im Hamburger Groß- und Außenhandel hat noch kein Ergebnis gebracht. Die Verhandlungen seien vertagt worden, teilte der Leiter der AGA-Tarifkommission, Wolfram Konertz, am Dienstag mit.

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Verdi fordert für die Beschäftigten 5,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt.

Quelle: Patrick Seeger/Archiv

Hamburg. "Wir haben Gesprächsbereitschaft signalisiert." Der Arbeitgebervertreter bedauerte, dass sich Verdi "keinen Millimeter" bewegt habe. Die Gewerkschaft müsse sich von unrealistischen Vorstellungen verabschieden. Die nächsten Verhandlungen wurden für den 2. Juli anberaumt.

Noch vor dieser Tarifrunde lagen die Positionen der Tarifpartner weit auseinander. Verdi fordert für die rund 50 000 Beschäftigten 5,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Die Arbeitgeber bieten rückwirkend zum 1. Mai 2,0 Prozent mehr und ein Jahr später ein Plus von 1,5 Prozent an. Längere Öffnungszeiten an Samstagen, Heiligabend und Silvester sowie die Abschaffung der Samstagszulage, wie von Arbeitgeberseite gefordert, lehnt Verdi ab. Die Gewerkschaft hatte einen Warnstreik in drei Betrieben des Großhandels organisiert.

dpa

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