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Tarifverhandlungen im privaten Omnibusgewerbe vertagt

Tarife Tarifverhandlungen im privaten Omnibusgewerbe vertagt

Die Verhandlungen für die Beschäftigten im privaten Omnibusgewerbe in Schleswig-Holstein sind am Donnerstag ergebnislos vertagt worden. Das von den Arbeitgebern vorgelegte Angebot sei nicht verhandlungsfähig gewesen, sagte Verdi-Verhandlungsführer Gerhard Mette.

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Verdi: Die Verhandlungen wurden ergebnislos vertagt

Quelle: Patrick Seeger/Archiv

Kiel. Demnach wollten die Arbeitgeber eine Laufzeit von 36 Monaten und eine jährlichen Lohnsteigerung von im Schnitt 1,7 Prozent. Dies sei für die ohnehin schlecht bezahlten Beschäftigten im öffentlichen Personennah- und Gelegenheitsverkehr inakzeptabel, sagte Mette. Die Beschäftigten privater Busunternehmen erhalten laut Verdi im Schnitt 250 Euro im Monat weniger als alle anderen von Busunternehmen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Verhandlungen sollen am 8. September in Kiel fortgesetzt werden.

dpa

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