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Trennung vom U-Bootbau ist offenbar vom Tisch

ThyssenKrupp Trennung vom U-Bootbau ist offenbar vom Tisch

Der ThyssenKrupp-Konzern hat die Krise gerade erst überwunden, da wachsen die Sorgen wieder: Stahlgeschäft massiv eingebrochen, Aktie stark unter Druck. Auf der Hauptversammlung war daher eine mögliche Zerschlagung ein Thema. Eine Trennung von der Werft in Kiel jedoch scheint nicht infrage zu kommen.

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U-Boote aus Kiel sind weltweit gefragt.

Quelle: Frank Behling

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ThyssenKrupp hat unter der Führung des ehemaligen Siemens-Managers Heinrich Hiesinger die Wende geschafft. Die Aktionären müssen sich um den Konzern keine Existenzsorgen mehr machen. Aber so richtig durchatmen und freuen können sie sich auch nicht.

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